Kirche San Gian in Celerina

Auf dem Gebiet der Gemeinde Celerina im Engadin (Graubünden, Schweiz) befindet sich die 1478 errichtete Kirche San Gian. Der Name San Gian entstammt dem rätoromanischen und bedeutet übersetzt Sankt Johannes. Motive aus dem Leben Johannes des Täufers finden sich auf Wandgemälden in der Kirche, welche auf die Jahre 1480-1490 zurückgehen. Markantes Wahrzeichen ist jedoch der dachlose Hauptturm, der durch einen Blitzeinschlag im Jahr 1682 zerstört und nicht wieder aufgebaut wurde.

Das Panorama entstand auf dem Kirchenvorplatz. Der kleine Turm an der Vorderseite der Kirche wurde teilweise aus Steinen einer kleinen Kapelle errichtet, die sich vorher auf dem Hügel befand. Links der Kirche sind einige Häuser der Gemeinde Celerina (rätoromanisch Schlagrina) zu sehen. Ebenfalls in unmittelbarer Nähe zur Kirche San Gian befinden sich die Ortschaften Samedan, Pontresina und Sankt Moritz.

Kirche San Gian in Celerina

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