Eistringhauser Bach

Die sonnigen Tage im September habe ich genutzt um insgesamt 13 Panoramen am Eistringhauser Bach zu erstellen. Nördlich von Önkfeld befindet sich die Quelle des nur etwa 3km langen Bachs. Kurz vor der Kreisstraße K6 zwischen Önkfeld und Remlingrade mündet der Brunsbach in den Eistringhauser Bach. Ab hier befindet sich der Bachlauf im Naturschutzgebiet „Ülfetal und Nebentäler“. Die Mündung in die Ülfe befindet sich in Neuenhammer.

Die Panoramatour beginnt hinter der Ortschaft „Im Hagen“. Wir folgen den Wandertouren A4 beziehungsweise Ra (Rund um Radevormwald) die sich hier den selben Weg teilen. Nach wenigen Metern im Abstieg erreichen wir auch schon den Eistringshauser Bach. Nach der Brücke geht es weiter in östlicher Richtung.

Ülfebad

Neue Panoramen und Umstellung auf Multi-Resolution Darstellung

Die Panoramatour am Ülfebad wurde durch einige Panoramen in nördlicher Richtung erweitert. Ein direkter Einstig in die Tour findet sich hier:

Ülfebad

 

Im Rahmen der Erweiterung wurde die Datenbasis der bisher veröffentlichten Panoramen aktualisiert. Durch die Umstellung auf Multi Resolution Panoramen (Panoramen mit verschiedenen Auflösungsebenen) reduziert sich die übertragen Datenmenge pro Panorama in der Startansicht auf etwa 60 Prozent. Hiermit geht eine spürbare Reduzierung der Ladezeit einher.

Winter im Klostergarten der Zisterzienserabtei Marienstatt

Passend zur aktuellen Wetterlage gibt es heute ein Winterbild aus dem Klostergarten der Zisterzienserabtei Marienstatt. Das Bild entstand während der goldenen Stunde an einem kalten Sonntag im Dezember 2012.

Winter im Klostergarten der Zisterzienserabtei Marienstatt

Wer es lieber etwas wärmer hat, findet unter dem folgenden Link eine Panoramatour mit dem Titel Rund um die Zisterzienserabtei Marienstatt.

Kirche San Gian in Celerina

Auf dem Gebiet der Gemeinde Celerina im Engadin (Graubünden, Schweiz) befindet sich die 1478 errichtete Kirche San Gian. Der Name San Gian entstammt dem rätoromanischen und bedeutet übersetzt Sankt Johannes. Motive aus dem Leben Johannes des Täufers finden sich auf Wandgemälden in der Kirche, welche auf die Jahre 1480-1490 zurückgehen. Markantes Wahrzeichen ist jedoch der dachlose Hauptturm, der durch einen Blitzeinschlag im Jahr 1682 zerstört und nicht wieder aufgebaut wurde.

Das Panorama entstand auf dem Kirchenvorplatz. Der kleine Turm an der Vorderseite der Kirche wurde teilweise aus Steinen einer kleinen Kapelle errichtet, die sich vorher auf dem Hügel befand. Links der Kirche sind einige Häuser der Gemeinde Celerina (rätoromanisch Schlagrina) zu sehen. Ebenfalls in unmittelbarer Nähe zur Kirche San Gian befinden sich die Ortschaften Samedan, Pontresina und Sankt Moritz.

Kirche San Gian in Celerina

Sternenhimmel an der Elbe

Obwohl die Bedingungen nicht optimal waren, konnte ich Ende letzten Monats noch ein Nacht-Panorama an der Elbe aufnehmen und die Einzelbilder in den letzten Tagen zusammenfügen. Auf Höhe des Horizontes hellt sowohl der nächtliche Schiffsverkehr, wie auch ein benachbartes Industriegebiet das Panorama deutlich sichtbar auf. Nichtsdestotrotz kommen die Sterne meiner Meinung nach gut zur Geltung. Die Startansicht ist gegen Süden ausgerichtet und auf den ersten Blick ist das Sternenbild des Orion zu sehen.

Viel Freude beim Erkunden.

Sternenhimmel

Sternenhimmel im Bergischen

Neumond und klares Wetter?

Gute Vorraussetzungen für den nächtlichen Sternenhimmel zu fotografieren.

Sternenhimmel